Der Weltmeister im Leichtweltergewicht, Ricky Hatton, hat das, was nötig ist, um an der Spitze zu bleiben!
Von John Plummer
Wenn Ricky 'The Hitman' Hatton, Weltmeister im Halb-Weltergewicht, in den Ring steigt, weiß er, dass, wenn er seinen Gegner nicht umhaut, er ihn stattdessen bis zur Erschöpfung bringen kann.
Hatton, 24, ist vielleicht Englands bester Boxer. Jede Minute in jeder Runde ist volle Power, absolut brutal: wenn seine Schläge es nicht schaffen, dann schafft es die Erschöpfung. "Ich glaube nicht, dass es einen Kämpfer in England gibt, der mein Arbeitspensum erbringt", sagt er.
Im Ring so unbarmherzig zu sein, erfordert Entschlossenheit. Hattons Vorbereitungen müssen sicherstellen, dass er ausreichend Brennstoff hat, um das außergewöhnliche Arbeitspensum der Meisterschaftsdauer von 12 dreiminütigen Runden durchzuhalten. Ein perfekter Karriererekord von 32 Siegen in 32 Kämpfen, von denen 25 innerhalb dieser Dauer erreicht wurden, deuten an, dass er irgendetwas richtig macht.
Hattons Liebe zum altmodischen Ausdauerkampf hat zu Vergleichen mit einigen der besten Champions der Vergangenheit inspiriert. Aber auch wenn sein Stil aus der alten Schule ist, sein Training ist es sicherlich nicht.
Er wechselte vor kurzem das Studio, um mit dem ehemaligen britischen Bodybuilding-Champion Kerry Kayes an der Verbesserung seiner Kraft und Ernährung zu arbeiten und sagt, dass er sich bei seinem letzten Kampf, in dem er den Amerikaner Vince Phillips in seiner bisher besten Leistung bezwang, 'fitter als je zuvor in 31 Jahren' gefühlt hat.
Boxen ist schließlich als die süße Wissenschaft bekannt und wenn Sie einigen der bösesten Gegner gegenüber stehen, in der sportlichen Glanzzeit Ihres Lebens, ist es nicht ratsam, irgendetwas dem Zufall zu überlassen.
Ironischerweise hat Hattons außergewöhnliche Fitness ihn fast seine Karriere gekostet. Als Kind war er bereits hyperaktiv. Mit neun betrieb er Kickboxen, zwei Jahre später begann er mit dem Boxen. Als herausragender Fußballer verbrachte er als Teenager zwei Jahre in der FA School of Excellence. Er bleibt ein Anhänger von Manchester City, aber heute beruht die Unterstützung auf Gegenleistung: City-Manager Kevin Keegan sowie eine Reihe von Premiership-Spielern, inklusive Steven Gerrard, Nicky Butt, Shaun Wright-Phillips und Nicky Weaver, jubeln ihm am Ring zu. Das gilt auch für einige der Stars von Coronation Street: ein Hatton-Kampf in Manchester ist zu einem Treffen der britischen Prominenz geworden.
Doch als Hatton Profi werden wollte, wurde bei einer medizinischen Untersuchung ein Loch in seinem Herzen entdeckt. Ein Spezialist sagte, dass es ein Ergebnis seiner sehr aktiven Jugend und kein Anlass zur Sorge sei. In den sechs Jahren seit dieser Untersuchung hat Hatton den WBU Weltmeistergürtel erkämpft und etwas stark benötigte Aufregung zurück in die britische Boxszene, die dem eingebildeten Prince Naseem und immer glanzloseren Lennox Lewis, überdrüssig war, gebracht.
Um seine Zugkraft zu untermauern: Lewis letzter Kampf in England verkaufte 12.000 Tickets. Hatton sorgt regelmäßig für ein ausverkauftes Haus in der MEN Arena in Manchester, das sind 20.000 Tickets. Der Grund, warum sie herbeiströmen, ist einfach - außergewöhnliche Fitness außerhalb des Rings überträgt sich in Aufregung im Ring. "Ich strebe den KO an, aber wenn das nicht geschieht, gebe ich ein solch hohes Tempo vor, dass keine Zweifel übrig bleiben", sagt Hatton. In England ist nur Joe Calzaghe, WBO-Champion im Super-Mittelgewicht, vergleichbar.
Gegen Phillips, der einzige Mann, der einen Profi-Sieg über Kostya Tszyu, dem angesehensten Halb-Weltergewichtler der Welt, errungen hat, waren Hattons konstanter, direkter Stil und rippenbrechende Schläge grausamer denn je. Das schnelle Tempo beeindruckte sogar Phillips. "Ich beschrieb ihn vor dem Kampf als kleiner Rocky Marciano, also schockte es mich nicht, als er immer wieder angriff", sagte er. "Ich glaube, ich kann Tszyu einen harten Kampf liefern und ich bin nicht sicher, ob Tszyu in der Lage sein wird, den Druck auszuhalten, den er bringt."
Seit Barry McGuigan in den 80er Jahren aufgetaucht ist, haben sich die amerikanischen Boxfans nicht mehr so für einen britischen Boxen erwärmt. "Sie sagen, dass ich wie einer von ihnen oder wie ein Mexikaner kämpfe", sagt Hatton, der ohne Spur von Ironie hinzufügt: "Die Amerikaner schätzen einen guten Krieg." Der Phillips Kampf katapultierte Hatton in die Top Fünf aller Wertungslisten und jetzt ist Hatton begierig darauf, seine Gürtelkollektion zu vergrößern. "Ich habe meinen WBU-Titel neunmal verteidigt, also strebe ich nach einigen anderen Titeln", sagt er.
Nach dem Phillips Kampf genoss Hatton eine ausgiebige Pause, als er, off-season und weit über seinem Kampfgewicht, zustimmte, an einer neuen Version der 70er TV-Show Superstars teilzunehmen. Dann ging es zurück zum Geschäft im Betta Bodies Studio in Denton, Manchester, dem neuen Zuhause von Trainer Billy ''The Preacher' Grahams Phoenix Boxcamp, um sich auf Kampf Nummer 33 vorzubereiten. Da sein nächster Kampf im Herbst erwartet wird, ist hier seine Vorbereitung.
Hattons Ziel ist, seine Fähigkeit, 36 Minuten nach vorn zu gehen, unterbrochen von 11 1-minütigen Pausen, aufzubauen. Für jeden Kämpfer ist es eine harte Herausforderung, über 12 Runden ein hohes Tempo beizubehalten. Wenn Sie Hatton sind und ein Tempo vorgeben wollen, das Ihr Gegner nicht schafft, müssen Sie darüber noch hinausgehen, deshalb trainiert er für einen 15 Runden-Kampf. "So habe ich drei gut", sagt er.
Nach jedem Kampf hat Hatton ca. zwei Wochen Pause, bevor er ins Studio zurückkehrt, selbst wenn der nächste Gegner noch nicht genannt wurde. "So wie die Durchschnittsperson fünf oder sechs Tage pro Woche zur Arbeit geht, ist es auch für mich", sagt er. "Ich muss weiter an mir arbeiten."
Hatton trainiert ca. drei Stunden am frühen Nachmittag. In dieser Phase geht es darum, agil zu bleiben und ein vernünftiges Maß an Fitness beizubehalten. Das Halb-Weltergewicht-Limit liegt bei 63,503 kg und es ist gefährlich für einen Kämpfer, das Gewicht zu weit über das Limit gehen zu lassen. Er macht häufig drei Stunden Schattenboxen, um sich aufzuwärmen, 10 Runden am Sandsack und eine halbe Stunde Seilspringen.
Das ernsthafte Training beginnt zwei Monate vor einem Kampf. Ab da ist alles auf eine Spitzenform acht Tage, bevor er in den Ring geht, ausgerichtet. Sein Fitnessniveau wird im Rahmen einer Woche nicht schlechter werden und jetzt ist es wichtig, zu entspannen und sich zu erholen.
Auch wenn das Training brutal sein kann, ist es nicht so, wie es in den Rocky-Filmen dargestellt wird. Hatton steht nicht um 4.00 Uhr auf, um laufen zu gehen, isst keine rohen Eier und verbringt keine Stunden am Sandsack. Seine Trainingseinheiten sind relativ kurze, intensive Einheiten. Sein wöchentliches Programm besteht aus drei harten Tagen am Montag, Mittwoch und Freitag sowie zwei leichten Tagen am Dienstag und Donnerstag.
"Viele Kämpfer trainieren jeden Tag hart und das ist schädlich", sagt Graham. "Der Körper muss sich zwischen den Einheiten erholen. Das Herz ist ein Muskel und wenn man ihn jeden Tag bestraft, hat er nie Zeit, sich zu erholen."
An harten Tagen umfasst Hattons Training drei Kernelemente: Sparring mit anderen Boxern, Sprünge an einer Eisenstange und das Schlagen auf einen einzigartigen Gürtel, den sein Trainer trägt. Der Gürtel sieht wie eine riesige Weste aus Leder aus, mit 20 cm Schaumstoffpolsterung. Da er so viel Schutz bietet, kann Hatton seine härtesten Schläge abfeuern davon, ohne dass Graham ohnmächtig wird.
Der Gürtel kombiniert das Beste aus Sparring und Sandsacktraining, weil Hatton dadurch in einer realistischen Kampfsituation mit vollem Tempo und Intensität arbeiten kann. Es gibt noch andere Fitness-Nutzen. "Mit all der Polsterung ist es, als würde man auf ein Kissen schlagen, was ermüdender ist als bei einer harten Oberfläche", sagt Ricky. "Glauben Sie mir, es ist der absolute Killer. Wenn man es nicht versucht hat, hat man keine Vorstellung davon, wie hart es ist."
Springen an einer Stange hört sich im Vergleich dazu leicht an, aber wenn sie 1,20 m hoch ist und Sie 42-mal in der Minute springen sollen, ist es das kaum. "Wenn Sie weniger als 40 schaffen, werden Sie übermütig und schlampig", sagt Hatton. Dieser Bill Graham spricht nicht von der Hölle, er schickt seine Kämpfer dorthin.
Sparring ist das dritte und etwas traditionellere Element in Grahams Programm. Alle Boxen sparren, aber das Volumen und die Intensität unterscheiden sich. Brendan Ingle, Trainer aus Sheffield, ist berühmt dafür, keine Kopfschläge zu erlauben. Graham, wie die Mehrheit der Trainer, erlaubt sie, schränkt Sparringeinheiten aus Gesundheits- und Fitnessgründen jedoch ein. "Man sollte keinen Krieg im Studio haben, aber man muss sich daran gewöhnen, einen Schlag zu bekommen", sagt Hatton, der manchmal mit seinem Bruder Matthew sparrt. "Einige Kämpfer machen 12 Runden Sparring jeden Tag, aber für mich ist das zu viel vom Körper verlangt."
Um Boxkämpfe zu simulieren, wird Hattons Training in dreiminütige Runden mit einer Minute Pause dazwischen aufgeteilt. Er macht jedoch keine ganzen drei Minuten am Gürtel oder der Stange, er wechselt zwischen den beiden Übungen. Wenn er mit einer Minute an der Stange anfängt, geht er direkt zu einer Minute am Gürtel über, sofort gefolgt von einer weiteren Minute an der Stange. Das ist eine Runde. Er pausiert eine Minute und macht dann drei ganze Minuten Sparring. Das ist eine weitere Runde. Wieder Pause. Seine dritte Runde ist je eine Minute Gürtel-Stange-Gürtel usw. In den acht Wochen vor einem Kampf baut er die Runden von acht auf 12 auf, bevor er mit einem phänomenalen 15 Runden-Training aufhört.
Dienstag und Donnerstag sind für die Technik gedacht, was dem Körper Zeit zur Erholung gibt. Hatton macht acht Runden am Sandsack plus 20 Minuten an den Pratzen. Er absolviert ebenfalls etwas Arbeit am Punching Ball oder Seilspringen.Straßentraining ist eine tägliche Aufgabe. An Abenden in der Woche und Nachmittagen am Wochenendeläuft Hatton ca. 10 km auf den steilen Straßen seiner Heimat. Straßentraining ist ein wichtiger Bestandteil der Kondition eines Boxers. "Da wir so hart im Studio trainieren, ist unser Straßentraining stetig aufgebaut", sagt er.
Da so viel Betonung auf Ausdauer gelegt wird, wären Sie vielleicht überrascht, zu erfahren, welch großen Teil das Gewichts-training in Hattons Programm spielt - und einige Oldtimer wären positiv erschreckt, herauszufinden, dass seine Einheiten von einem Bodybuildingexperten koordiniert werden.
Gewichtstraining für Boxer ist eines der ältesten Tabus des Sports. Auch heute noch bestehen einige altgediente Trainer darauf, dass Kämpfer nie Gewichte anrühren sollten, weil es sie langsam und steif macht.
Graham, in dessen Camp auch Anthony Farnell, WBU-Champion im Mittelgewicht, Federgewicht Michael Gomez und Hattons vielversprechender, jüngerer Bruder Matthew trainieren, betrachtet Gewichtstraining als so wichtigen Teil der Kampfvorbereitungen wie Pratzenarbeit und Seilspringen. "Wenn ein Kämpfer zur mir käme und das Training mit Gewichten verweigern würde, wäre ich nicht daran interessiert, ihn aufzunehmen", sagt er.
Grahams Respekt für das Eisen stammt von seinem Bruder, der ein Bodybuilder war. "Ich habe immer zu meinen Boxern gesagt, dass Bodybuilder so wissenschaftlich sind, dass sie unglaubliche Dinge mit ihren Körpern machen können", sagt er. "Wir können so viel von ihnen über Training und Ernährung lernen. Wenn es um Gewichte und langsamer werden geht, muss man nur Sprinter betrachten und man sieht, was für ein Blödsinn das ist."
Mit geisterhaft weißen 63,5 kg sieht Hatton kaum wie ein Mann aus, der stundenlang seine Brust aufbaut und seine Beine bearbeitet. Aber das ist genau der Punkt: er ist nicht im Studio, um unnötige Masse aufzubauen. Er ist dort, um sein Ringtraining mit Kraft und Power zu ergänzen.
"Es ist einfach altmodisch, zu sagen, dass man nicht mit Gewichten trainieren sollte", sagt er. "Wenn Sie einen Kämpfer auf dem Topniveau von Shane Moseley bis Roy Jones betrachten...sie alle trainieren mit Gewichten. Die alten Kämpfer, die es nicht machen, versäumen etwas."
Hatton trainiert an vier Tagen pro Woche mit Gewichten, häufig nach seinem Ringtraining, 20 Minuten pro Körperteil. Er trainiert zwei Muskelgruppen pro Einheit, wechselt zwischen Quadrizeps und Waden, Brust und Bizeps, Rücken und Beinbizeps sowie Schultern und Trizeps.
Kayes, der Betta Bodies in Manchester besitzt, da wo Phoenix Camp stationiert ist, sagt: "Mein Job ist es, seine Kraft aufzubauen, ohne zu viel zusätzliche Masse zu bekommen, mit minimalem Verletzungsrisiko und ohne zu viel Energie zu kosten."
Hatton, der Bankdrücken mit 72 kg absolviert, ist überzeugt, das es funktioniert. "ich habe immer mit Gewichten trainiert, aber mit Kerry zu Betta Bodies zu gehen, hat es auf ein neues Niveau gebracht", sagt er. "Durch die Menge Schlagen und Tempoarbeit, die wir machen, werde ich nie langsamer werden: es wird nur meinen Schlag härter machen."
Drei Wochen vor dem Kampf ist Hatton fast bereit. An diesem Punkt seines Trainings wird der letzte Gang eingelegt. Er beginnt superintensive 14 Tage aus 12 Runden an der Stange, dem Gürtel und Sparringtraining an fünf Tagen pro Woche. Am Freitag der zweiten Woche, acht Tage vor dem Kampf, kommt sein unglaubliches Abschlusstraining, das in Boxkreisen schon legendär ist. Zum Erstaunen der Zuschauer macht Hatton ganze 15 Runden mit Gürtel, schlägt seinen Trainer mit einer enormen Intensität, während Graham, geschützt vor der ganzen Kraft seiner Schläge, immer wieder nach vorn kommt, um ihn zu drängen, härter zu arbeiten.
Earnie Shavers, das amerikanische Schwergewicht, das Muhammad Ali zu Boden brachte und jetzt in England lebt, gehört zu denjenigen, die sich die Sache im Betta Bodies ansehen. "Es hat sich herumgesprochen", sagt Hatton. "Das Studio ist immer voll bei der letzten Einheit."
Jetzt ist Hatton fertig. Das Training ist vorbei. Die letzte Woche bedeutet Ruhe und Gewichtmachen, ohne zu stark Diät halten zu müssen, was einen Kämpfer katastrophal schwächen kann. Hier kommt es wieder auf Kayes an, der Bodybuildingprinzipien auf das Boxen anwendet.
"Bei Boxern heißt es traditionell schlemmen oder hungern", sagt Kayes. "Ich habe ihnen erklärt, dass kleine Mahlzeiten und regelmäßige Mahlzeiten ihren Stoffwechsel beschleunigen werden. Ich habe ihnen Grundlagen der Ernährung erklärt, so dass sie etwas reduzieren können, wenn sie Gewicht verlieren müssen, und sie über die Bedeutung eines Erholungsdrinks nach dem Training plus Vitamine und Mineralien aufgeklärt."
"Kerry weiß, wie der Körper arbeitet und wendet das auf das Boxen an", sagt Hatton. "Ich kann ihm sagen, dass ich mich heute etwas erschöpft fühle und er kann Veränderungen in meiner Diät empfehlen. Auf Topniveau machen kleine Dinge wie diese den Unterschied zwischen Gewinnen und Verlieren aus."
'Hart trainieren, leicht gewinnen' lautet ein Sprichwort unter afrikanischen Marathonläufern. Im Boxen, wenn ein Kerl versucht, Sie besinnungslos zu schlagen, ist nichts einfach, aber die Intensität von Hattons Training bedeutet, dass er einen Plan B hat, wenn es Zeit für den Kampf ist. "Im Boxen kann man sich nicht immer darauf verlassen, jemanden KO zu schlagen", sagt er. "Man muss auf lange Kämpfe vorbereitet sein und meine Kondition ermöglicht es mir, den Druck von Anfang bis Ende beizubehalten", sagt er.
Hatton ist ehrlich genug, zuzugeben, dass sein 'gehen wir den ganzen Weg'-Stil bedeutet, dass er in fünf Jahren wahrscheinlich nicht mehr kämpfen wird. "Ich gehe für den Titel durch die Hölle, aber eigentlich spiele ich mit dem Feuer", sagt er. "Jeder Kampf ist ein Krieg, so dass ich wohl nicht für eine lange Karriere vorgesehen bin. Da ich so viel Druck auf die Gegner lege, stecke ich Schläge weg und gehe Risiken ein. Es ist sehr aufregend für die Zuschauer." |
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