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THE ROCK SAGT ACTION

Ob im Ring, am Set seines neuen Films "The Scorpion King" oder beim Training, The Rock hat ein Ziel: der Beste zu sein. M&F wird persönlich mit dem Mann, der vielleicht der nächste Arnold im Genre der Actionfilms sein könnte.
 
Von Michael Berg
 
Während sich das Drama enthüllt, donnern Schreie von 67.925 Menschen Richtung Wrestling-Ring. Ein Athlet liegt auf dem Rücken, bewegungslos, der andere seitwärts auf ihm. Brust an Brust sind beide verankert, jeder Atemzug macht Mühe, während Unmengen von Schweiß unaufhaltsam von ihren vernarbten, schmerzenden Körpern tropfen.
Die Hand des Schiedsrichters fällt einmal Richtung Boden und wird wieder in die Luft gehoben. Während die Menge den Atem anhält, bleibt offensichtlich auch die Zeit stehen. Ohne Gnade geht der Arm wieder nieder und die Zuschauer können fast spüren, wie der Ring wippt, während der Schlag der Handfläche durch die Arena tönt. Dennoch, der Körper des gefallenen Gladiators bewegt sich nicht.
Noch ein Anzählen und das Match wird vorüber sein - das Hauptereignis der Wrestlemania 17, in dem sich die beiden fraglichen Krieger, zwei lebende Ikonen des professionellen Wrestlings, fast 30 grausame Minuten gequält, geschlagen, getreten und brutal verdroschen haben. Die Klapperschlange aus Texas, Stone Cold Steve Austin, ist nur einen Herzschlag davon entfernt, den Champion der Masse, The Rock, zu erobern.
Aus dem Hintergrund des vollen Stadions gibt es einen Tumult, der stetig lauter wird, bis der Schlachtruf klar ist. "Rocky, Rocky, Rocky..." Und wieder fällt der ausgestreckte Arm des Schiedsrichters, beschleunigt zur Zahl Drei. Wie ein Blitz bringt es ihn wieder zum Leben und The Rock tritt wild um sich, hebt eine Schulter von der Matte an, hebt triumphierend eine Faust in die Höhe und ein Tumult aus Geräuschen begräbt die Szene. Die Fans wollen mehr und ihr kollektiver Wille treibt die Wettstreiter an. The Rock und Austin gehen tief in sich, überprüfen ihren Willen, ignorieren trotzig ihre eigenen körperlichen Grenzen. An diesem Abend könnte all das, was sie zu geben haben, gerade ausreichen.
 
January 2002. Zehn Monate, nachdem er die Schlagzeilen beim Hauptereignis im professionellen Wrestling machte, steht The Rock in einem ganz anderen Kampf als dem Ring-Spektakel, das er gewöhnt ist. In dieser verlassenen Arena - nur ein Steinwurf vom Zentrum Los Angeles entfernt - wird es nicht den bekannten Rock Bottom Bodyslam geben, keinen theatralischen People's Elbow. Stattdessen erlebt The Rock eine harte Kampfszene, während sein Gegner ein Stunt-Koordinator und er in brauner Lederkluft, die an die großartigen Schwert- und Sandalenepen der Vergangenheit erinnern, gekleidet ist. Anstelle von unzähligen, wütenden Fans stehen Dutzende von Crewmitgliedern herum. Und der brutale, direkte Kampfgeist, der die "The Rock"-Persönlichkeit symbolisiert, hat einem ruhigen, konzentrierten Blick Platz gemacht, während der 29-jährige Dwayne Johnson viel mehr er selbst ist, der ehemalige College-Footballstar und vielversprechender, junger Schauspieler.
Strähnen hängen von seiner langen, schwarzen Perücke herunter, die über sein Gesicht fällt, und Johnson beachtet jedes Wort, jede Nuance, die ihm vermittelt wird. Regisseur Chuck Russell, ein Hollywood-Veteran, der "The Mask" und "Eraser" gedreht hat, mischt sich ein, ruft "starker Nachschlag beim Angriff" und es ist Zeit, die Kameras laufen zu lassen.
Sekunden später werden die Messer gewetzt und Rotorblätter in der Größe von Flugzeugpropellern an vier riesigen Ventilatoren springen an, verwandeln die ruhige Szene sofort in einen unglaublichen Wüstensandsturm. Während die helle kalifornische Sonne von Staubwolken verdunkelt wird, schwingt The Rock sein Schwert und macht den tödlichen Angriff. Ein weiterer Feind ist besiegt.
"Dies ist eine große Kampfszene mit mir und der rechten Hand meines Feindes Thorak", erklärt er zwischen den Szenen. "Ich führe seine Armee in einen Sandsturm, nutze den Sturm praktisch als meine Armee." Während er "The Scorpion King", der am 19. April in den USA in die Kinos kommt, diskutiert, kann er seine Aufregung über seine erste Hauptrolle nicht verbergen.
Als Fortsetzung der Blockbuster "Die Mumie" und "Die Mumie 2" erzählt "The Scorpion King" die Geschichte eines Charakters, der in den letzten beiden Filmen kurz eingeführt wurde (und von The Rock gespielt wurde). "'The Scorpion King' ist eines dieser Action/Abenteuer-Epen, das all die Elemente enthält, die ein fantastischer Film haben sollte, Konflikt, Komödie, Rache, Entdeckung und eine großartige Liebesgeschichte", sagt Johnson. "Und ich garantiere, dass Sie die beste Action bekommen werden, die Sie je gesehen haben."
 
Es einfach nur bringen
Johnsons Ausflug zum Film war kein Zufall. In seiner sechsjährigen Karriere bei der World Wrestling Federation stieg der Wrestler in dritter Generation von einem ehemaligen College-Footballspieler an der University of Miami zu einem bekannten Star der Sportunterhaltung auf, half der WWF, eine Popularität zu erlangen, die in ihrer Geschichte beispiellos ist, selbst in den Tagen von Hulk Hogan. Mit dem Ringnamen Rocky Maivia (abgeleitet vom Namen seines Großvaters, Peter Maivia, und dem seines Vaters, Rocky Johnson) erklomm er die Ränge bis zu den Intercontinental Championships schnell. Als sein Image des "Babyface", des guten Jungen anfing, falsch bei den Fans anzukommen, entwickelten Dwayne und die WWF The Rock - ein harter Charakter mit einer gehörigen Einstellung und einem Talent für Beschimpfungen, das in der Branche nie gesehen war. Bis 1998 hatten The Rock und die Wrestling Ikone Stone Cold Steve Austin geholfen, die WWF zur dominantesten Wrestling-Organisation der Welt zu machen - eigentlich sogar so dominant, dass WWF-Besitzer Vince McMahon in der Lage war, seinen einst harten Konkurrenten, Ted Turners finanzkräftiges World Championship Wrestling, im letzten Jahr auszuzahlen.
Charismatisch, muskulös und gut aussehend, Johnson erreichte den Gipfel im Wrestling-Erfolg und ging dazu über, seinen Blick auf seine nächste Leidenschaft zu legen: Schauspielerei. "Wir haben auf die richtige Rolle gewartet, um ins Filmgeschäft einzusteigen", erklärt er. "Eines Tages erhielt ich einen Anruf von meinem Agenten. Er hatte gerade mit Leuten bei Universal Studios gesprochen und herausgefunden, dass der Autor und Regisseur Stephen Sommers einen Charakter für ?Die Mumie 2' erfunden hatte. Er hatte das Gefühl, dass Arnold Vosloo, der die Mumie in dem Originalfilm gespielt hatte, fast schon gemocht wurde. Er wollte einen anderen, bösartigen Antagonisten in der Fortsetzung, einen Charakter, mit dem das Publikum keine Sympathie verspürte. Ich telefonierte mit Steve, flog nach L.A., um ihn zu treffen und die Einzelheiten des Drehbuchs zu diskutieren. Ich liebte die Story und wir gaben uns die Hand darauf."
Dass Johnson Starpotenzial hatte, war offensichtlich, besonders im Action-Genre, in dem Stars, wie Arnold Schwarzenegger, Sylvester Stallone und Bruce Willis alle älter werden. Noch ehe "Die Mumie 2" im Sommer 2001 in die Kinos kam, allein in den USA 202 Millionen Dollar einspielte - nicht ohne die große Werbung von The Rock in den Anzeigen und dem Trailer des Films - erhielt die Produktion von "The Scorpion King" grünes Licht und Johnson erhielt die Hauptrolle.
Nach einer hektischen Promo-Tour für den Film, der unter anderem in Asien, Europa und Australien spielt, springt Johnson vielleicht direkt in seinen nächsten Film. "Ich sehe mir verschiedene Projekte und unterschiedliche Studios an, mit Universal an erster Stelle", sagt er. "Mit aller Wahrscheinlichkeit wird der nächste eine Action-Komödie sein."
 
The Rock und Hardcore
An einem schönen Mittwoch-Nachmittag in Venice, Kalifornien, kommt The Brahma Bull in schwarz-silber Nikes, knielangen Baseketball-Shorts und einem olivefarbenen Sweatshirt in das Bodybuilding-Mekka, GoldZ<caron>s Gym, um Bizeps und Trizeps zu trainieren. Wann immer sein Zeitplan ihn nach L.A. bringt, kommt Johnson gewöhnlich in diese unbestreitbare Manifestation des Hardcores, wo die Gewichte in Fülle vorhanden sind und eine harte Entschlossenheit vorherrscht.
"Zwischen der WWF, den Filmen, Treffen für potenzielle Projekte, Auftritten und allem anderen ist es mir wichtig, mindestens 45 Minuten jeden zweiten Tag für das Training zu opfern", sagt er, während er die Kurzhanteln zwischen abwechselnden Curls ablegt. "Der Schlüssel zu meinem Training ist Effizienz - ich mache viel Zirkeltraining und Supersätze, trainiere 1-2 Körperteile pro Tag."
Während er sein Training an diesem Tag mühelos absolviert, viele Wiederholungen, kurze Pausen und abnehmende Sätze am Schluss jeder Übung nutzt, war sein erster Gang in ein Studio, im Alter von 13 Jahren, nicht so sanft. "Ich ging mit meinem Vater in das Studio, wollte 61 kg in der Bank drücken, hob die Hantel an und wurde darunter begraben", erinnert er sich mit einem Lächeln. "Ich sagte mir: ?Okay, nächsten Samstag-Nachmittag werde ich hierher kommen und diese Hantel noch mal nach oben drücken.' Also konzentrierte ich mich die ganze Woche darauf. Ich dachte, es wäre am besten, einfach nur Liegestütze am Abend zu macnen. Und in der nächsten Woche kehrte ich zurück und drückte 61 kg, einmal.
Als ich 14 war, gerade in der High School, wurde es mit meinem Training wirklich ernst", fährt er fort. "Ich trainierte jeden Tag und bearbeitete jeden Körperteil zweimal pro Woche. Ich war absolut übertrainiert, aber glücklicherweise wuchs ich in dem Alter noch und mein Körper reagierte gut. Ich war groß und schlacksig - sah eigentlich recht merkwürdig aus."
The Rock nimmt ein Paar 18kg-Kurzhanteln, um seine Bizeps aufzuwärmen. Obwohl der 1,96 m große und 120 kg schwere Wrestler im GoldZ<caron>s gern unerkannt bleibt, haben ein Fotograf und eine Gruppe mit vier Menschen die Aufmerksamkeit der anderen Leute erregt. "Ich glaube, ich trainiere nie besonders hart", sagt Johnson, während er die Kurzhanteln auf dem Boden fallen lässt. "Am schwersten trainiere ich meine Beine. Ich mag das Beintraining wirklich. Aber selbst da gehe ich nicht allzu schwer. Nach dem College hörte ich mit dem schweren Training auf, keine olympischen Übungen, wie Snatches, Clean and Jerks, mehr."
Natürlich gibt er zu, dass das Training für Football etwas anders ist als das Training für den Ring und sicherlich anders als das Training für einen Körper, der zu einem Hollywood Action-Helden passt. "Beim Football ging es um Power, Kraft und Bewegung in einem 1 m-Radius. Auch wenn mein Gewichtstraining heute anders ist, gehe ich bei Plyometrics, Arbeit auf dem Trainingsball, Seilspringen, zu vielen Football-Elementen zurück. Ich glaube, das sieht man bei mir im Ring, meine Beweglichkeit, mein Tempo und meine Schnelligkeit. Ich sollte jedoch hinzufügen, dass es mir nie wichtig war, der massivste Kerl im WWF zu sein; ich wollte immer nur der beste sein."
Es ist Zeit für Hammer Strength Scottcurls, gewürzt mit einer Unterhaltung über die Ernährung. Auch wenn er nicht den Körper eines Bodybuilders anstrebt, hören sich die Einzelheiten von Johnsons Ernährung sehr vertraut für Huhn-und-Eiklar-Freunde an. "Ich wiege und zähle nichts, aber ich konsumiere wahrscheinlich 200-400 g Kohlenhydrate pro Tag, eher im höheren Bereich, wenn ich an dem Tag kämpfe oder filme, den größten Teil davon am Morgen oder frühen Nachmittag. Ich esse mindestens 270 g Protein pro Tag. Meistens trinke ich 4-6 Proteinshakes pro Tag, häufig gemixt mit Banane, einer halben Tasse Haferflocken oder etwas Erdnussbutter. Wenn ich nach dem Training keine Zeit zum Essen habe, mache ich mir solch einen Shake."
Der Schweiß bricht jetzt auf seinem Gesicht aus - im Mekka ist es heiß, selbst Ende Januar. "Ich esse nicht viel Zucker", erklärt Johnson, während er den Gang wechselt, zu Trizepsdrücken am Kabel übergeht. "Die einfachen Zucker, die ich esse, stammen aus dem Müsli am Morgen, vielleicht dem Sirup auf meinen Pfannkuchen. Ansonsten streiche ich den Zucker aus meiner Ernährung. Das Abendessen besteht häufig aus Hähnchenbrust oder etwas Rindfleischfilet. Dazu esse ich grünes Gemüse, wie Spargel oder Broccoli. Oftmals bin ich bis 1 Uhr morgens nicht mit der Arbeit fertig und zurück im Hotelzimmer. Dann esse ich vor dem Schlafengehen etwas Thunfisch und einen Proteinshake ohne Kohlenhydrate."
 
Das Babyface
Auch wenn es vielleicht nicht gut für sein Image im Ring oder auf der Leinwand ist, eine Sache muss in jeder Unterhaltung über Dwayne Johnson gesagt werden. Dieser Mann, der sich durch persönliche Beschimpfungen einen Namen gemacht hat, ist eine nette, freundliche Person auch hinter der Fassade der Kamera. Wenn Sie ihn in der Öffentlichkeit mit Fans beobachten, oder privat mit Freunden und Kollegen, werden Sie feststellen, dass er höflich spricht oder sich die Zeit nimmt, Autogramme zu schreiben. Sobald Sie ihn treffen, haben Sie Schwierigkeiten, ihn nicht zu mögen.
"Das höre ich ständig", sagt er bei einem Eiklar-Omelett im Restaurant Firehouse, beim GoldZ<caron>s um die Ecke. "Ich weiß, dass es eine große Kluft zwischen dem Charakter The Rock und The Rock, den Menschen persönlich treffen, gibt. Das ist Teil meiner Konstitution; ich behandle Menschen so, wie ich auch behandelt werden möchte. Ich bin recht ausgeglichen, mit der Ausnahme von Menschen, die gemein oder respektvoll sein wollen."
Er pausiert und legt seine Gabel ab. "Es ist lustig, wie Geld und Ruhm Menschen auf interessante Weise verändern. Es hat mich dramatisch verändert - es hat mich dankbarer gemacht, besonders in Positionen gebracht zu werden, die mich demütig machen. Ich mache z.B. jede Woche Make-A-Wishes (The Rock wurde 2000 eine Chris Greicius Auszeichnung für einen berühmten Wünscheerfüller von der Make-A-Wish Foundation überreicht). Ich telefonierte gestern, auf dem Weg zum Flughafen, sprach mit einem 14-jährigen Kind. Er weiß, dass er unheilbar krank ist, aber er ist so gelassen und wollte einfach nur mit mir sprechen. Wie demütigend ist das? Er hat keine Ahnung, wie stark er ist; aus dem Standpunkt des menschlichen Geistes. Ich sagte ihm: ?Du glaubst, dass The Rock stark ist? Du bist so viel stärker als ich.'"
Mit solch einem Verhalten und trotz seines hektischen Terminplans scheint es, dass eine Vaterschaft genau richtig für Johnson ist. Seine Frau Dany, mit der er seit fünf Jahren verheiratet ist und die nach einer erfolgreichen Karriere bei Merrill-Lynch vor kurzem CEO einer Firma für privates Investment-Management in Miami wurde, brachte im August letzten Jahres ihr erstes Kind, Simone, zur Welt. "Es ist eine extrem schwierige Balance", sagt er. "Es gibt Opfer, die man erbringt, wenn man erfolgreich wird, es muss ein Preis bezahlt werden, und meine Frau und ich haben das Ziel, dass dieser Preis nicht unsere Beziehung ist - wir achten darauf, dass unsere Beziehung nicht leidet. Besonders mit einem Neugeborenen, dem Vatersein, will man dort sein. Ich kann es nicht erwarten, nach Hause zu kommen und Dany und das Baby zu sehen."
In Bezug auf seine Zukunft im Film bleibt Johnson ganz offen für jede Art von Filmrolle, groß oder klein, obwohl das Starpotenzial überall an ihm zu sehen ist. "Es hängt letztendlich immer von der Story ab. Wenn es eine fantastische Story ist, zählt nur das. Ich muss sicher nicht nur der Hauptdarsteller sein. Meine Hauptziele sind es, in dieser Branche als Schauspieler zu wachsen, mit großartigen Regisseuren und Schauspielern zu arbeiten und keine Angst zu haben, aus dem Rahmen zu fallen und unterschiedliche Rollen auszuprobieren."
Und er wird nicht vergessen, wie weit er schon gekommen ist. "Im letzten Monat habe ich ohne einen Tag Pause durchgearbeitet", sagt er. "Ich war am Set mit unserem Makeup-Künstler Jeff Dawn. Ich saß im Stuhl, es war 5.00 Uhr morgens und wir sprachen darüber, wie müde wir waren, jede Nacht nur drei Stunden Schlaf bekamen. Dann dachte ich, ?Vor sechs Jahren schlief ich auf einer alten Matratze, die ich aus der Mülltonne geholt hatte, hatte 7 Dollar in der Tasche und war gerade aus der CFL (Canadian Football League) gestrichen worden. Jetzt sitze ich am Set meines zweiten Films.' Und ich sagte, ?TragZ<caron> das Makeup auf - lasst es uns tun, los gehtZ<caron>s!' Ich erinnerte mich an ein Zitat, an das ich jeden Tag denke: ?Sobald du einmal hungrig gewesen bist - wirklich hungrig - wirst du nie voll sein.'"
Ob "The Scorpion King" an den Kinokassen erfolgreich sein wird, bleibt abzuwarten, aber wenn der Erfolg von The Rock irgendein Hinweis ist, wird das, was immer er auf dem Feuer hat, auch aufgegessen. Können Sie es riechen? Das ist der süße Duft des Erfolgs.
 

Die Ernährung von The Rock
 
Ein Beispieltag mit wenig Kohlenhydraten
Mahlzeit 1: Mahlzeitenersatz-Shake (40 g Protein, 25 g Kohlenhydrate, 5 g Fett)
Mahlzeit 2: 170 g Pute, 5 Eiklar und 2 Mehrkorn-Pfannkuchen mit 1 Eßlöffel Erdnussbutter.
Mahlzeit 3: Caesar Salat mit Hähnchen, 170 g Steak und eine halbe Tasse gedünsteter Broccoli.
Mahlzeit 4: Zwei Filet Mignon-Steaks, eine halbe Tasse gedünsteter Broccoli.
Mahlzeit 5: Poteinshake mit Erdnussbutter.
Mahlzeit 6: Sashimi (Thunfisch, Shrimps, Aal, yellowtail, Lachs).
 
Tägliche Nährstoffprioritäten
1. Essen Sie mindestens 270 g Protein pro Tag (bei einem Körpergewicht von 120 kg).
2. Verringern Sie die Kohlenhydrate am späten Nachmittag und frühen Abend.
3. Konsumieren Sie mindestens 3-4 Liter Wasser pro Tag.
4. Die tägliche Ergänzung umfasst Multivitamine, Antioxidantien, Gelenkkapseln, ZMA und Glutamin.
5. Einmal pro Woche sollten Sie schummeln. Bei The Rock sind das Donuts und Pizza - und Cola light, die, so witzelt er, all die Fettkalorien aus seinen Schummelmahlzeiten "ausgleicht". "Eines meiner Mottos ist: ?Betrüge dich nicht selber, verwöhne dich'", fügt er hinzu.
 
Quelle: Deutsche M&F Juni 2002</caron></caron></CARON></CARON></CARON>

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